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Milchstraßen Selfie - Matthias-Foto Phot by https://www.jens-buchholz-photography.com/

Milchstraßen Fotografie – Planung ist alles und nichts…

Dieses Jahr ist meine erste richtige Milchstraßen Session und ich habe schnell gelernt, das gute Planung unerlässlich ist!

3 Grundvoraussetzungen für die Milchstraßen Fotografie

  1. Es sollte dunkel sein – Dank Mondkalender findet man recht schnell Termine für die Neumondphasen.
  2. Klarer Himmel – Man will die Milchstraße sehen, darum sind Wetter Modelle eine der wichtigsten Informationsquellen geworden wenn es um das Wetter geht.
  3. Guter Spot – Mit interessanten Vordergrund, schöner Aussicht und natürlich so wenig Lichtverschmutzung wie möglich.

Wenn man jetzt noch weiß, wo und wie die Milchstraße steht, super :)
Dank verschiedener APP’s für das Smartphone auch kein Problem mehr.

Eigentlich alles ganz einfach. Doch manchmal läuft es anders wie gedacht…

Die Planung

Unser Ziel war der Zillergrund in Tirol, Österreich. Dort gibt es einen beeindruckenden Staudamm, es ist richtig dunkel und man hat Berge.

Gute Voraussetzungen für ein schönes Milchstraßenfoto.

Die Anfahrt (ca. 2 Stunden), Parkplatz (auf 1800 Meter) und der Aufstieg von 300 Höhenmetern (ca. 1 Stunde) wurden über Google Maps geplant.

Wo wir unsere Kameras aufstellen wollten per APP: Das Milchstaßenzentrum sollte genau zwischen zwei Bergen stehen und vom Stausee sollte auch noch was auf das Bild.

Ein paar Tage vorher schon immer das Wetter beobachtet, was eigentlich nichts bringt ;)

Eine Tendenz gibt es eh erst maximal 2 Tage vorher…

Der große Tag

Es war ein Freitag, die Wettervorhersagen waren perfekt und um 21:15 Uhr ging es dann los Richtung Tirol.

Anspannung lag in der Luft! Du kennst das bestimmt, diese leichte Nervosität gemischt mit Vorfreude…

Die Fahrt verlief gut, wir kamen unserem Zeitplan entsprechend am Parkplatz an.

Doch halt, der Parkplatz lag nicht auf 1800 Meter wie gedacht sondern „nur“ auf 1500 Meter!

So wurden aus zu bewältigenden 300 Höhenmeter plötzlich 600 *Ups*

Gut, es war 23:15 Uhr – Das Zentrum der Milchstraße würde um 01:30 Uhr zwischen denn Bergen erscheinen. Könnte klappen!

Nimmst du gerne Abkürzungen?

Ich bin mir nicht sicher, ob wir wirklich eine Zeitersparnis hatten. Strecken-technisch bestimmt – Zeitlich?

Die Abkürzung war steil und ging durch unwegsames Gelände. Es gab abschnitte da war kein Trampelpfad mehr zu erkennen.

Am Staudamm angekommen war es dann kurz nach 24 Uhr.

Ok, also 300 Höhenmeter in gut 1 Stunde. Perfekt! Dann auf für die nächsten 300 Meter…

Und die waren nicht lustig!

Über Geröll- und Schneefelder ging es schmerzhaft auf 2100 Meter.

Als wir endlich unseren Fotospot erreicht hatten, stand auf einmal ein blöder Berg genau vor unserer Optik! Leichte Panik machte sich breit, das erste böse F* Wort war zu hören…

Aus irgend einen Grund hatte sich in der Planung der Fehlerteufel eingeschlichen.

Doch die Zeit drängte, es war bereits kurz vor halb zwei als wir endlich einen Spot erreichten denn wir nutzten konnten.

Umziehen, Stativ aufbauen, Komposition finden, Kabelauslöser programmieren… Die ersten Fotos waren im Kasten!

Puh, erst einmal 3 Minuten entspannen ;) Essen, Trinken!

Kurz zurücklegen, blick in den Himmel und WOW. Wie geil ist das denn?


Ein unendliches Funkeln am Himmel, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Und schon jetzt hatte sich der Trip gelohnt!

Als Anfänger sind die Fotos eh so eine Sache, man kann nicht erwarten immer mit Material nach Hause zu kommen was denn Aufwand rechtfertigt. Bei der Milchstraßen Fotografie geht es erst einmal um das Erlebnis.

Wenn du die Milchstraße das erste mal mit bloßem Auge siehst, weißt du was ich meine…

Als es gegen 03:30 Uhr langsam wieder heller wurde, noch schnell ein Milchstraßen Selfie gemacht (Danke an Jens der das Foto von mir gemacht hat) und dann mit dem Gedanken angefreundet, das wir bald mit dem Abstieg beginnen würden.

Wer hoch kommt, muss auch wieder runter kommen… Neeeeein.

Und so ging es um kurz nach 4 Uhr wieder abwärts in Richtung Staudamm. Hier wollten wir denn Sonnenaufgang abwarten und eventuell noch ein paar Bilder machen.

Der Abstieg war etwas einfacher, da es recht schnell hell wurde. Obwohl mir hier erst richtig bewusst wurde, wo ich da hinaufgeklettert bin!

Und zum Schluss…

…gibt es noch ein paar technische Infos ;)

Ich hatte zum ersten mal das 12 mm von Samyang an meiner Fuji X-T10 im Einsatz.

Da die kleine Fuji nicht unbedingt für die Astrofotografie geschaffen ist, habe ich die Fotos der Milchstraße gestackt um das Rauschen zu reduzieren.

Dafür habe ich jeweils 3 Belichtungen bei Blende 2.8 und einer Belichtungszeit von 15 Sekunden bei ISO 6400 für denn Sternenhimmel gemacht und 1 Bild bei ISO 1200 und einer Belichtungszeit von 5 Minuten für denn Vordergrund.

Und zur Planung nutzen wir die APP „PlanIt! for Photographers“ (AppleStore | Google Play).

Günstiger wie PhotoPills und in meine Augen genauso gut ;)

Du hast Fragen? Schreib einfach ein Kommentar!

Klare Nächte, sei kreativ!

Matthias
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Josefstaler Wasserfall im Winter

Winter am Josefstaler Wasserfall | Fotodienstag

Der Josefstaler Wasserfall (Schliersee) ist auch im Winter einen Besuch wert! Bei minus 10 Grad und 35 bis 40 cm Schnee gab es auch Herausforderungen der anderen Art zu bewältigen.

Hey,
sind dir deine Stativbeine schon mal eingefroren? Nein, dann wir es aber mal Zeit ;)

Schnee und Kälte + Wasserfall = Das muss man Fotografieren!

Das dacht ich mir auch und so bin nach zwei richtig kalten Nächten, am frühen Nachmittag mit einem Kollegen Richtung Schliersee aufgebrochen.

Gut eingepackt und voller Motivation stapften wir durch die Schneelandschaft im Josefstal zum Hachelbach.

Ok, von unserem Parkplatz aus waren es gute 10 Minuten zu Fuß und die Hälfte des Weges war geräumt, was mich selbst etwas erstaunt hat.

Ich machte an diesen Tag hauptsächlich Langzeitbelichtungen. Alle mit meinem Haida ND1000 Graufilter und Stativ.

Wasserfall im Josefstal im Winter

Der Wasserfall war deutlich vereißter als wir uns gedacht hatten und war dann nach ein paar Aufnahmen gar nicht mehr so interessant. Was auch daran lag, das wir nicht die einzigen waren die ein Foto mit oder vom Wasserfall haben wollten.

Bei Minustemperaturen kommt die Ausrüstung an ihr Grenzen.

Stativbeine werden Schnee und Wasser ausgesetzt, was schon mal dazu führen kann das die Verschlüsse einfrieren.

Der Ersatzakku solle nah am Körper getragen werden, damit er es mollig warm hat und seine Leistung behält.

Und das wichtigste: Lasst eure Kamera in der Tasche wenn ihr nach Hause kommt!

Wer ein Brille trägt kennt das bestimmt: Man kommt von der Kälte in die Wärme und die Gläser beschlagen. Das gleiche passiert mit deiner Kamera und denn Objektiven.

Und wir wollen keine Feuchtigkeit im Body und dem Objektiv!

Ich nehme die Speicherkarte meisten noch an der Location aus der Kamera, bevor sie wieder in die Tasche wandert und dort bleibt sie dann auch bis zum nächsten Tag.

Ergebnis: Kein Problem mit Feuchtigkeit :)

Der Hachelbach im Josefstal beim Schliersee

Der Hachelbach hingegen war an diesen Nachmittag ein gefundenes Fressen ;)

Hachelbach am Schliersee mit Blick in Richtung Josefstal

Es sind noch einige Fotos mehr geworden die es bald auf meinem Instagram Account zu sehen gibt. Schau doch mal vorbei ;)

Matthias-Foto auf Instagram

Geheimtipp: Heißen Tee nicht vergessen! Es gibt nach dem Fotografieren bei Minus Temperaturen fast nichts besseres…

Hier findet ihr die Location auf Google Maps: Josefstaler Wasserfall

Die Winter Klamotten an und raus mit dir!

Matthias
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Ein Blick vom Irschenberg in das Mangfalltal und die Berge kurz vor Sonnenaufgang.

Mangfalltal und die Berge | Fotodienstag

Der Ausblick vom Irschenberg in das Mangfalltal und die Berge ist so vielfältig, man muss nur früh aufstehen!

Hey,

lange nichts mehr voneinander gesehen. Doch heute gibt es am Fotodienstag ein paar neue Bilder.

Die Fotos entstanden alle im April (2016) und zeigen denn Blick in das Mangfalltal und die ersten Vorläufer der Bayrischen Alpen.

Die ersten 2 Fotos entstanden kurz vor Sonnenaufgang, so gegen 04:45 Uhr.

Ein Blick vom Irschenberg in das Mangfalltal und die Berge kurz vor Sonnenaufgang.

Ein Blick vom Irschenberg in das Mangfalltal und die Berge kurz vor Sonnenaufgang.

Das 3. und letzte für heute hingegen um 05:30 Uhr. Was für ein Unterschied, oder?

Ein Blick vom Irschenberg in das Mangfalltal und die Berge bei Nebel.

Die Stimmung ist eine ganz andere und das finde ich so spannend an der Landschaftsfotografie ;)

Habt ihr Fragen oder Anregungen zu denn Bildern? Schreibt einfach ein Kommentar!

Sei kreativ, mach großartige Fotos!

Matthias
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Irschenberg - Foto 3 - Matthias-Foto.de

Landschaftsfotografie mit Teleobjektiv

Landschaftsfotografie mit Teleobjektiv – Was soll das denn?

Weitwinkelobjektive und Landschaftsfotografie gehören doch zusammen wie das Internet und Google.

So hört und liest man es meistens in Blogs, Interviews oder in diversen Zeitschriften.

Warum das aber auch mit einem Teleobjektiv geht zeig ich dir heute!

Landschaftsfotografie mit Teleobjektiv

Teleobjektive oder auch Telezooms…

…sind im allgemeinen fotografischen Sprachgebrauch Objektive mit einer gegenüber einem Normalobjektiv längeren Brennweite und kleinerem Bildwinkel. Sie dienen meist dazu, weiter entfernte Objekte ähnlich einem Fernglas zu vergrößern und so näher „heranzuholen“. Charakteristisch für die Abbildungseigenschaften von Teleobjektiven ist auch die geringe Schärfentiefe; sie wird genutzt, wenn nur das eigentliche Motiv scharf abgebildet werden soll.

Quelle: WikipediA

Ich kenne die langen Brennweiten auch eher aus der Tier- und Naturfotografie.

Doch in meinem Instagram Feed stolper ich immer wieder über Landschaftsfotos von Kilian Schönberger, die eindeutig nicht mit einem Weitwinkelobjektiv gemacht wurden!

Ich finde die Fotos vom Bildausschnitt immer sehr interessant – Ist halt auch mal was anderes :)

Und was spricht dagegen? Nichts…

Unser Ziel: Interessante Fotos

Landschaftsfotografie mit Teleobjektiv - Matthias-Foto.de

Blick vom Irschenberg in das Chiemgau.

Teleobjektiv – Meine Erfahrung

Ich habe für meine Fuji ein 55- 230mm Tele und habe es bisher selten genutzt.

Als ich neulich Abend meine Fototasche packte, entschied ich mich kurzerhand nur mit dem Tele zu fotografieren.

Am nächsten Morgen um 04:30 Uhr aus dem Bett geschält, angezogen, Kaffee getrunken, Fototasche umgehängt und los ging’s…

Eine komplett neue Erfahrung!

Mann muss sich total umstellen – Und es hat Spaß gemacht.

Im Gegensatz zu der Weitläufigkeit von kleinen Brennweiten (10 – 20 mm) wirkt das Bild bei Teleobjektiven „kompakter“.
Man kann mehr mit Details spielen, wie zum Beispiel Licht und Schatten, Nebel und vieles mehr.

Landschaftsfotografie mit Teleobjektiv hilft dir dabei, deine Kreativität neu zu definieren. Deine Bildsprache zu erweitern und neue Akzente zu setzen.

Gallery

Ich habe meine Fotos alle mit einer Brennweite von 100 – 150mm gemacht.

Nutzt Du Weitwinkelobjektive oder hast schon mal darüber nachgedacht? Schreib ein Kommentar!

Sei kreativ, mach großartige Fotos,

Matthias
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FaceBook Artikelbild - Goldener Schnitt Bildkomposition

Goldener Schnitt: Bildkomposition mit Mathematik

Goldener Schnitt – Alt, mathematisch und sehr beliebt bei Künstlern.

Wie alt? Um 300 v. Christie – Buch der Elemente des Euklid1

Nicht nur Maler haben sich vom Goldenen Schnitt beeinflussen lassen. Man findet ihn auch bei Musikern, Architekten und natürlich Fotografen.

Wie das nun in der Fotografie angewendet werden kann und was der Unterschied zur Drittel-Regel ist erkläre ich dir jetzt!

Liebe Blogger-Kolleginnen/ Kollegen: Ihr habt richtig gelesen, es gibt einen Unterschied zwischen den beiden Arten der Bildgestaltung.

1Deutsche Übersetzung von Rudolph Haller – E-Book: Euklid: Stoicheia (Buch II, Satz 11).

Goldener Schnitt – Wozu?

Wie auch bei der Drittel-Regel geht es darum, das Bild interessanter zu gestalten. Es wird eine Harmonie für den Betrachter erzeugt.

Interessante Fotos – Das ist unser Ziel!

Langweiliger Bildaufbau ist für Knippser ;)

Berechnung des Goldenen Schnittes

Anders wie bei der Drittel-Regel, benötigt man eine Formel um den Goldenen Schnitt zu berechnen.

Keine Angst, wir sind nicht in der Schule… nur kurz die Formel ;)

Das mathematische Teilungsverhältnis einer Strecke oder anderen Größe, bei dem das Verhältnis des Ganzen zu seinem größeren Teil (auch Major genannt) dem Verhältnis des größeren zum kleineren Teil (dem Minor) entspricht. Irrationale Proportion von Breite zu Höhe im Verhältnis 1:1,618 (gerundet).

Was uns hier beschrieben wurde schaut dann so aus: a / b = (a + b) / a

Wenn du es ganz genau wissen möchtet, habe ich zwei weiterführende Links für Dich:

Einsatz in der Fotografie

Viele Kameras haben ein definiertes Seitenverhältnis von 3:2 (die Olympus OMD hat z.B. 4:3), wenn wir davon ausgehen kommen wir beim Goldenen Schnitt auf eine Aufteilung der Verhältnisses von 61,8% zu 38,2%.

In der Natur kommt diese Teilungverhältnis sehr oft vor. Deshalb wird es vom Menschen als harmonisch empfunden.

Ok, jetzt setzen wir mal einen Schnittpunkt für die Bildkomposition.

Goldener Schnitt - Raster Matthias-Foto

Goldener Schnitt – Aufteilungsraster

Die Aufteilung kann auch in das Quer- oder Hochformat gesetzt werden.

Goldener Schnitt - Hochformat

Goldener Schnitt im Hochformat

Goldener Schnitt - Querformat

Goldener Schnitt im Querformat

Diese Aufteilung ist für die Landschaftsfotografie sehr interessant.

Um die Schnittpunkte, wie bei der Drittel-Regel für das Kamera Display zu bekommen, erzeugen wir ein Raster – Das schaut dann so aus…

Goldener Schnitt - Raster

Goldener Schnitt – Raster

Eine gute Einsatzmöglichkeit bietet die Porträtfotografie.

Wenn Du wichtige Elemente, im Porträt die Augen, z.B. auf die oberen Schnittpunkte setzt ist dein Foto im Goldenen Schnitt komponiert.

Natürlich gibt es unzählige weitere Möglichkeiten für die Anwendung: Natur-, Landschaft- und die Architekturfotografie.

Auch das Artikelbild habe ich nicht zufällig ausgesucht ;)

Das Bild stammt von Michelangelos und ist in der Sixtinischen Kapelle in Rom zu bewundern – Die Erschaffung Adams.

Wendet man nun den Goldenen Schnitt an, gibt es eine perfekte Übereinstimmung.

Michel Angelo - Creation of Adam - Golden Ratio

Die Erschaffung Adams – Michelangelos Schöpfungsgeschichte

Mein Fazit

Der Einsatz des Goldenen Schnittes in der Fotografie benötigt ein sehr geübtes Auge!

Manche Fotografen nutzen Photoshop Vorlagen/ Aktionen und passen das Foto in der Nachbearbeitung entsprechend an.

Das ist zwar nichts für mich, wenn du es aber mal ausprobieren möchtest habe ich einen Link für Dich: Photoshop Aktion

Der Goldene Schnitt ist ein Gestaltungsmittel um an deiner Bildkomposition zu arbeiten. Sie ist nicht so einfach umzusetzen und benötigt viel Übung.

Um es etwas zu vereinfachen: Richte dich nach der Drittel-Regel und arbeite dich langsam vor.

Denkst du an so etwas, wenn du beim Fotografieren bist? Schreib mir ein Kommentar!

Sei kreativ, mach großartige Fotos,

Matthias
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